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Hast du das Jammern gelernt oder warst du auf der Akademimimimi?

Veröffentlicht am 16.10.2017
Es gibt Menschen, die haben für ihr Leben einen genauen Plan und ziehen den durch.
Es gibt auch Menschen, die nicht immer so ein glückliches Händchen mit ihren Entscheidungen haben und daraus lernen.
Und dann gibt es mich: ich gehöre zu den Menschen, die in schöner Regelmässigkeit durch irgendeinen selbstgezimmerten Blödsinn auf die Nase fallen und sich die schönsten Blessuren einfangen.
Doch statt auf gute Ratschläge meines Umfeldes zu hören oder deren für mich unmaßgeblichen Meinungen, steht ich in eben dieser Regelmäßigkeit immer wieder auf und starte neu durch.
Natürlich wird es nicht leichter, denn je älter ich werde, umso mehr Ballast hat sich angesammelt und umso schwieriger wird es auch, was für mich allerdings nie ein Grund wäre, nicht wieder etwas Neues anzufangen und mein Leben so zu leben, wie ich es für richtig halte.
Damit mache ich mir nicht wirklich Freunde und ecke sehr häufig an, zumal ich meine Meinung auch immer sehr unverblümt kund tue.
Wenn zum Beispiel eine Bekannte immer und immer wieder das selbe Jammerlied ablässt, ohne Bereitschaft zu zeigen, etwas zu ändern, dann nervt es mich ganz einfach nur noch und ich sage das auch sehr direkt.
Meiner Meinung nach kann man nämlich immer, wenn man wirklich will.
Es muss ja nicht sofort in Perfektion ausarten, sondern eben nach den Möglichkeiten, die einem zur Verfügung stehen und ich selbst bin dafür das beste Beispiel.
Von daher mangelt es mir meist an Verständnis und Geduld, wenn ich auf die „Ja-aber“ Fraktion treffe und die Kontakte haben im meinem Umfeld keine allzu lange Verweildauer.
Wer etwas ändern will, sucht nach Möglichkeiten, das auch zu tun. Alle andren suchen nach Ausreden.
 

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